2 connect Business

Weniger Bürokratie für Miniprojekte
Die Durchführung eines INTERREG-Projektes geht in manchen Fällen mit hohen Anforderungen an die Administration und Belegführung einher. Immerhin werden Steuergelder eingesetzt, und deren korrekte Verwendung muss sichergestellt sein. Der grenzüberschreitende Charakter führt manchmal dazu, dass deutsche, niederländische und europäische Regelungen parallel bestehen.
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Fördermöglichkeiten für KMU dank INTERREG
Das INTERREG-Programm „Deutschland-Nederland“ fördert innovative Projekte von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen. Einige Projekte im südlichen Programmgebiet (Euregio Rhein-Waal und euregio rhein-maas-nord) verfügen über offene Teile. Das bedeutet, dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) fast jederzeit einsteigen können. Dabei haben sie entweder die Möglichkeit, sich fortbilden und beraten zu lassen oder gar eigene, kleinere Projektideen beziehungsweise Machbarkeitsstudien umzusetzen. Von der (branchenübergreifenden) Fertigungsindustrie über das Agrobusiness bis hin zur Logistik werden die unterschiedlichsten Wirtschaftszweige angesprochen.
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Workshop zu juristischen Spielregeln beim Niederlande-Geschäft: "Mensch ärgere Dich nicht!" am 12.11.2013
Deutsche Unternehmen, die in den Niederlanden aktiv werden möchten, sollten auch die dort gültigen Gesetze und Regelungen kennen. Die juristischen Unterschiede zwischen den Niederlanden und Deutschland sind Thema eines Workshops, der im Rahmen des INTERREG IV A-Projektes „2 connect Business“ am 12. November in Mönchengladbach stattfindet.

Im Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit den anderen Teilnehmern das Deutsch-Niederländische Wirtschaftsforum zu besuchen, um dort unter den rund 500 anwesenden Unternehmen, Kontakte zu potenziellen niederländischen Geschäftspartnern zu knüpfen.

Unternehmen, die darüber nachdenken, in den Niederlanden aktiv zu werden, sehen sich zunächst mit einigen rechtlichen Herausforderungen konfrontiert: Welche Regelungen gibt es? Was muss berücksichtigt werden, um kostspielige Fehler zu vermeiden? Um sie bei der Beantwortung dieser Fragen zu unterstützen, findet am Dienstag, 12. November 2013, von 11.30 bis 13.30 Uhr im Hockeypark Mönchengladbach der Workshop mit dem Titel „Mensch ärgere Dich nicht statt”, der den juristischen Spielregeln bei Geschäften in den Niederlanden gewidmet ist.

Beide Seiten kennen
Bei Geschäften mit den Niederlanden spielen vor allem die rechtlichen Vorschriften des Nachbarlandes eine wichtige Rolle. Nur wenn diese berücksichtigt werden, können alle Beteiligten profitieren. Um die rechtlichen Unterschiede zwischen beiden Ländern herauszustellen, wurden fachkundige Referenten aus beiden Ländern gewonnen. Esther Tromp ist als Anwältin bei der internationalen Kanzlei Boels Zanders Advocaten tätig und leitet dort das German Desk. Wolfgang Peters ist Inhaber der Kanzlei Peters Rechtsanwälte. Die beiden werden interaktiv die Unterschiede und dem niederländischen und dem deutschen Rechtssystem beleuchten. Themen sind unter anderem die Gültigkeit des eigenen nationalen Rechts, die Gültigkeit Allgemeiner Geschäftsbedingungen sowie Besonderheiten im Vertragsrecht. Zudem werden die verschiedenen Verkaufsformen mitsamt der damit verbundenen Rechte und Pflichten erläutert.

Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum
Im unmittelbaren Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit zum Besuch des 4. Deutsch-Niederländischen Wirtschaftsforums, das im nur wenige Meter entfernten Borussia-Park stattfindet. Diese grenzüberschreitende Netzwerkveranstaltung bietet rund 500 Unternehmen aus beiden Ländern die Möglichkeit, um neue Kontakte zu knüpfen, bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen und neue Marktchancen zu prüfen. Organisiert wird sie von der IHK Mittlerer Niederrhein.

Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenlos. Die Anmeldung ist bis zum 8. November 2013 über die Internetseite www.2connectbusiness.de möglich (ein Online-Anmeldeformular befindet sich dort im Veranstaltungskalender). Alternativ kann die Anmeldung auch mit einer E-Mail an die Adresse veranstaltung@2connectbusiness.de erfolgen.

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Europa: Zahlungsverfahren SEPA wird im kommenden Jahr Pflicht
Jeder Bankkunde wird in diesem Jahr vom eigenen Geldinstitut darüber informiert, dass ab 1. Februar 2014 das bisher freiwillig genutzte Zahlungsverfahren SEPA nun zur Pflicht wird. Ab diesem Tag sind Zahlungen innerhalb der EU und damit auch Zahlungen innerhalb Deutschlands über SEPA abzuwickeln.
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Informationen zur CE-Kennzeichnung
Die Industrie- und Handelskammer Hannover hat ihr Merkblatt bezüglich der CE-Kennzeichnung aktualisiert, welches Unternehmen erste Anhaltspunkte zu diesem Thema vermitteln soll. Die der Kennzeichnung zugrunde liegenden CE-Richtlinien der Europäischen Union legen Mindest-Sicherheitsstandards bestimmter Produktgruppen für den europäischen Binnenmarkt fest.
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