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Workshop zu juristischen Spielregeln beim Niederlande-Geschäft: "Mensch ärgere Dich nicht!" am 12.11.2013
Deutsche Unternehmen, die in den Niederlanden aktiv werden möchten, sollten auch die dort gültigen Gesetze und Regelungen kennen. Die juristischen Unterschiede zwischen den Niederlanden und Deutschland sind Thema eines Workshops, der im Rahmen des INTERREG IV A-Projektes „2 connect Business“ am 12. November in Mönchengladbach stattfindet.

Im Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit den anderen Teilnehmern das Deutsch-Niederländische Wirtschaftsforum zu besuchen, um dort unter den rund 500 anwesenden Unternehmen, Kontakte zu potenziellen niederländischen Geschäftspartnern zu knüpfen.

Unternehmen, die darüber nachdenken, in den Niederlanden aktiv zu werden, sehen sich zunächst mit einigen rechtlichen Herausforderungen konfrontiert: Welche Regelungen gibt es? Was muss berücksichtigt werden, um kostspielige Fehler zu vermeiden? Um sie bei der Beantwortung dieser Fragen zu unterstützen, findet am Dienstag, 12. November 2013, von 11.30 bis 13.30 Uhr im Hockeypark Mönchengladbach der Workshop mit dem Titel „Mensch ärgere Dich nicht statt”, der den juristischen Spielregeln bei Geschäften in den Niederlanden gewidmet ist.

Beide Seiten kennen
Bei Geschäften mit den Niederlanden spielen vor allem die rechtlichen Vorschriften des Nachbarlandes eine wichtige Rolle. Nur wenn diese berücksichtigt werden, können alle Beteiligten profitieren. Um die rechtlichen Unterschiede zwischen beiden Ländern herauszustellen, wurden fachkundige Referenten aus beiden Ländern gewonnen. Esther Tromp ist als Anwältin bei der internationalen Kanzlei Boels Zanders Advocaten tätig und leitet dort das German Desk. Wolfgang Peters ist Inhaber der Kanzlei Peters Rechtsanwälte. Die beiden werden interaktiv die Unterschiede und dem niederländischen und dem deutschen Rechtssystem beleuchten. Themen sind unter anderem die Gültigkeit des eigenen nationalen Rechts, die Gültigkeit Allgemeiner Geschäftsbedingungen sowie Besonderheiten im Vertragsrecht. Zudem werden die verschiedenen Verkaufsformen mitsamt der damit verbundenen Rechte und Pflichten erläutert.

Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum
Im unmittelbaren Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit zum Besuch des 4. Deutsch-Niederländischen Wirtschaftsforums, das im nur wenige Meter entfernten Borussia-Park stattfindet. Diese grenzüberschreitende Netzwerkveranstaltung bietet rund 500 Unternehmen aus beiden Ländern die Möglichkeit, um neue Kontakte zu knüpfen, bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen und neue Marktchancen zu prüfen. Organisiert wird sie von der IHK Mittlerer Niederrhein.

Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenlos. Die Anmeldung ist bis zum 8. November 2013 über die Internetseite www.2connectbusiness.de möglich (ein Online-Anmeldeformular befindet sich dort im Veranstaltungskalender). Alternativ kann die Anmeldung auch mit einer E-Mail an die Adresse veranstaltung@2connectbusiness.de erfolgen.

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Grenzüberschreitendes Denken als Baustein der Zukunft
Länderübergreifende Zusammenarbeit wird entlang der Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden groß geschrieben. Nun soll diese auch im Citymarketing noch weiter intensiviert werden. Denn eine Umfrage im EUREGIO-Gebiet hatte im vorigen Jahr gezeigt, dass städtische Akteure dem grenzüberschreitenden Austausch einen hohen Stellenwert einräumen. Aus diesem Grund hat das INTERREG V A-Projekt „Grenzenlose Touristische Innovation (GTI)“ zu einem Barcamp geladen. Bei dieser offenen Veranstaltungsart wird lediglich das Hauptthema vorgegeben, die weiteren Inhalte gestalten die Teilnehmer selbst.

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