2 connect Business

2 connect Business bietet Ihnen als kleinem oder mittelständischem Unternehmer kostenlos umfassende und aktuelle Informationen zu allen Fragen im Zusammenhang mit deutsch-niederländischen Geschäftsbeziehungen.

Geschäfte machen in den Niederlanden? Sie haben noch Fragen? Hier bekommen Sie die Antworten - kompetent und kostenlos!

Aktuelles

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Im Rahmen der knapp dreijährigen Projektlaufzeit des INTERREG IV A-Projektes 2 connect Business haben mehr als 50 Firmen eine Förderung für den Markteintritt im Nachbarland erhalten, wurden rund 750 Unternehmer kostenlos beraten und konnten über 2.200 Teilnehmer auf unterschiedlichsten Veranstaltungen Kontakte über die Grenze hinweg knüpfen. Damit wurde eine stabile Basis geschaffen, die deutsch-niederländischen Wirtschaftsbeziehungen in der Region auch nachhaltig zu stärken. Dass der Wille und die Möglichkeiten dazu vorhanden sind, ist das wichtigste Signal der 2 connect Business Abschlussveranstaltung in Duisburg.

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Das INTERREG IV A-Projekt 2 connect Business hat in den vergangenen drei Jahren zahlreiche deutsche und niederländische Unternehmen zusammen gebracht und damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Euregio Rhein-Waal gestärkt. Um das Bewusstsein für die grenzübergreifenden Potenziale und Stärken in der Region nachhaltig zu schärfen, hat die Projektleitung nun eine illustrierte Wandkarte veröffentlicht, die am 28. November im Rahmen der 2 connect Business-Abschlussveranstaltung in der Mercatorhalle Duisburg präsentiert wurde. Sie zeigt auf spielerische Weise unterschiedliche ökonomische Facetten der Euregio Rhein-Waal. Für die Konzeption der Karte zeichnet die Kommunikationsagentur mediamixx verantwortlich, die Gestaltung übernahm die Klever Künstlerin Maren Rombold.

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Bereits vor einigen Jahren hat die Schoofs Holzverarbeitung und Fensterbau GmbH aus Goch den Schritt über die Grenze hinweg auf den niederländischen Markt gewagt. Die Geschäftsführer Gaby Schoofs und Jo-Christian Trenkel haben damit für ihr Unternehmen den ganzen regionalen Radius um den Firmenstandort herum erschlossen – und gleichzeitig die Flexibilität gesteigert. Zeitweise erwirtschaftete das Unternehmen 70 Prozent des Umsatzes in den Niederlanden. Derzeit ist es wesentlich weniger, dafür läuft es auf deutscher Seite umso besser.

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„Deutsches“ Unternehmen in den Niederlanden: Die Kroftman Structures B.V. hat ihren Firmensitz in Babberich bei Zevenaar, erwirtschaftet aber 70 Prozent ihres Umsatzes in Deutschland. Das Unternehmen verkauft mobile Überdachungen in Form von Lagerhallen und -zelten, Carports und Containertops. Kroftman beliefert Kunden in aller Welt, im Fokus steht allerdings das Deutschlandgeschäft, wie Geschäftsführer Thierry Tiedink betont.

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